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Sonntag 1. März 2020 12:00–14:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 1. März 2020 14:00–16:00

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

Die Kinder vom Bullenhuser Damm

Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte mit Dieter Schlichting.

Sonntag 1. März 2020 14:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Donnerstag 5. März 2020 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen.

Der Historiker Herbert Diercks führt durch die heutigen „Stadthöfe“ und thematisiert die Nutzungsgeschichte des Stadthauses, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer. Um Anmeldung wird gebeten unter christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Bitte beachten Sie, dass die Führung an diesem Termin bereits ausgebucht ist. Weitere Rundgänge werden im April angeboten. 

Sonntag 8. März 2020 12:00–14:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 8. März 2020 14:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Donnerstag 12. März 2020 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen.

Der Historiker Herbert Diercks führt durch die heutigen „Stadthöfe“ und thematisiert die Nutzungsgeschichte des Stadthauses, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer. Um Anmeldung wird gebeten unter christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Freitag 13. März 2020–Samstag 14. März 2020

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Über die Familiengeschichte schreiben

Freitag, 13. März 2020
14.00–19.00 Uhr (neue Zeit!)
Samstag, 14. März 2020
10.00–17.00 Uhr

Die Schreibwerkstatt richtet sich an Nachkommen von ehemaligen NS-Verfolgten und von NS-Täter*innen, die sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzen und ihr Wissen veröffentlichen wollen. Zentrale Fragen sind: Wie wirkt sich die Familiengeschichte auf unser Leben aus? Mit welcher Motivation und aus welchen Perspektiven schauen wir auf die Geschichte der eigenen Verwandten? Welche Rolle spielt der Dialog mit Personen, die eine andere Familiengeschichte haben, in der Auseinandersetzung mit den Erfahrungen, Entscheidungen und Handlungen der eigenen Verwandten? Voraussetzung einer Teilnahme ist, dass Sie sich bereits gut mit Ihrer Familiengeschichte auskennen und bereit sind, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Wir bitten darum, mit Ihrer Anmeldung kurz die Geschichte Ihrer Verwandten sowie Ihre Motivation, an dem Seminar teilzunehmen, darzustellen. Seminarleitung: Swenja Granzow-Rauwald und Dr. Oliver von Wrochem (beide KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Anmeldung bis zum 28. Februar 2020 bei Amina Edzards, Tel. 040 428 131 522, E-Mail: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de .Teilnahmebeitrag: 40 €, ermäßigt 20 €, einschließlich Verpflegung.

Sonntag 15. März 2020 12:00–14:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 15. März 2020 14:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Dienstag 17. März 2020 19:00–21:00

Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 20457 Hamburg

Lucie Borchardt und die Fairplay-Reederei – eine starke Frau in schweren Zeiten

Die 1905 gegründete „Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchardt“ wurde nach dem Tod des jüdischen Firmeninhabers Richard Borchardt von dessen Ehefrau Lucie Borchardt übernommen. In den Jahren 1935 bis 1938 ermöglichte die Reederin in enger Zusammenarbeit mit der zionistischen Jugendbewegung „Hechaluz“ jungen Juden die Flucht aus Deutschland. Sie konnten auf den Schiffen der Reederei eine Ausbildung machen und so eine der Voraussetzungen für die Einwanderung nach Palästina erfüllen. 1938 wurde das Unternehmen nicht unmittelbar „arisiert“, sondern in die vom NSDAP-Gauleiter Karl Kaufmann kontrollierte „Fairplay-Stiftung Hamburg“ umgewandelt. Lucie Borchardt emigrierte im August 1938 nach Großbritannien und baute sich dort eine neue Existenz auf.

Die Historikerin Sandra Wachtel (KZ-Gedenkstätte Neuengamme), stellt das Leben dieser außergewöhnlichen Hamburgerin vor. Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Im Reich der Nummern“ im Mahnmal St. Nikolai. Eintritt frei.

Mittwoch 18. März 2020 18:00–20:00

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

„Vorbeugende Verbrechensbekämpfung“ und die Hamburger Kriminalpolizei als Akteur von NS-Verbrechen

Während die Gestapo als ausführendes Organ von NS-Verbrechen weithin bekannt ist, rückte die nationalsozialistische Kriminalpolizei erst in den 1990er-Jahren zunehmend in den Fokus von Forschung und Öffentlichkeit. Insbesondere ihre Beteiligung an der sozialrassistisch begründeten Verfolgung von Bevölkerungsgruppen wie Sinti und Roma, Homosexuellen oder Kleinkriminellen und Obdachlosen galt lange nicht als NS-spezifisches Verbrechen, sondern vielmehr als Fortführung regulärer Kriminalpolitik mit etwas „anderen Mitteln“. In dem Vortrag wird die Rolle der Hamburger Kriminalpolizei unter diesem Gesichtspunkt beleuchtet und dabei insbesondere die sogenannte „vorbeugende Verbrechensbekämpfung“ illustriert.

Die Referentin Dr. Dagmar Lieske promovierte zum Thema „Berufsverbrecher“ als Häftlinge im KZ Sachsenhausen und ist Mitbegründerin einer Initiative zur Anerkennung dieser ignorierten Opfergruppe. Seit April 2018 arbeitet sie an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main in einem Forschungsprojekt über die Aufklärung und Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch.

Um Anmeldung wird gebeten unter: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Donnerstag 19. März 2020 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen.

Der Historiker Herbert Diercks führt durch die heutigen „Stadthöfe“ und thematisiert die Nutzungsgeschichte des Stadthauses, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer. Um Anmeldung wird gebeten unter christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Bitte beachten Sie, dass die Führung an diesem Termin bereits ausgebucht ist!

Freitag 20. März 2020 14:00–19:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Hamburger Sinti und Roma nach 1945

Die Nachkriegsgeschichte von Sinti und Roma ist davon geprägt, dass Überlebende des nationalsozialistischen Völkermordes auf festgefügte Vorurteile der Mehrheitsgesellschaft trafen. Sinti und Roma wurden an die Stadtränder abgedrängt und mussten meist vergeblich auf eine Rückgabe ihres Besitzes oder auf „Entschädigung“ hoffen. Zudem saß in den Behörden und bei der Polizei nur allzu oft dasselbe Personal wie vor 1945. Die Fortbildung beleuchtet mittels verschiedener Quellen das Beispiel Hamburg. Sie thematisiert nicht nur eine lokale Geschichte von Entrechtung und Diskriminierung, sondern auch die Bedeutung der Roma und Sinti-Bürgerrechtsbewegung ab den 1970er-Jahren für eine Selbstermächtigung der Minderheit. Damit sollen Schicksale von Hamburger Sinti und Roma nach der NS-Verfolgung beleuchtet und Möglichkeiten sowie Grenzen der Vermittlung dieses Themas – u.a. in der zukünftigen Ausstellung des Dokumentationszentrums „denk.mal. Hannoverscher Bahnhof“ – diskutiert werden.

Referentinnen: Sarah Grandke (KZ-Gedenkstätte Neuengamme), Dr. Yvonne Robel (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg)

Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 2€/Person vor Ort erhoben. Anmeldung bis zum 13. März 2020 bei Bastian Satthoff, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Tel. 040 428 131 543, E-Mail: Studienzentrum@gedenkstaetten.hamburg.de

Sonntag 22. März 2020 12:00–14:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 22. März 2020 14:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Dienstag 24. März 2020 16:00–19:00

Schwarze Menschen und People of Color im Nationalsozialismus als Thema in verschiedenen Schulfächern

Diese Fortbildung richtet sich vor allem an Lehrkräfte der Fächer Deutsch, Darstellendes Spiel und Ethik/Philosophie. Es werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, die Geschichte von Schwarzen Menschen und People of Color im Nationalsozialismus im Schulunterricht oder auch im Rahmen einer Projektwoche z.B. zu „Migration“ oder „Rassismus“ zu behandeln. Vorgestellt werden unter anderem Autobiografien Schwarzer Menschen, die die Zeit des Nationalsozialismus als Kinder und Jugendliche erlebt haben, Anregungen für Jugendtheaterprojekte, die den Nationalsozialismus in seiner global- und verflechtungsgeschichtlichen Dimension beleuchten, und eine Roll-up-Ausstellung inklusive ergänzender Materialien, an deren Beispiel die Frage nach Selbstbehauptung, Solidarität und Widerstand unter rassistischen Bedingungen diskutiert werden kann. Die Fortbildung gibt Impulse für eine rassismuskritische, multiperspektivische und inklusive Bildungsarbeit. Sie lässt sich kombinieren mit einer Exkursion in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme am 31. März 2020, die einen Schwerpunkt auf die Verfolgungsschicksale Schwarzer, jüdischer sowie (nicht-jüdischer) polnischer und sowjetischer Häftlinge im KZ Neuengamme legt.

Referentin: Dr. Susann Lewerenz (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Anmeldung bis zum 17. März 2020 und Nachfragen bei: Dr. Susann Lewerenz, Susann.Lewerenz@gedenkstaetten.hamburg.de, Tel. 040 4281 131 536.

Eine Kooperationsveranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg.

Ort: Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, Felix-Dahn-Straße 3 oder Weidenstieg 29, 20357 Hamburg (wird im Vorfeld der Veranstaltung bekannt gegeben)

Mittwoch 25. März 2020 18:00–19:30

Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel

Charles Amberg. Von den Comedian Harmonists bis Zarah Leander

„Wochenend und Sonnenschein …“ So beginnt ein bekannter Schlager aus den 1920er Jahren. Geschrieben wurde der Text von Charles Amberg, den wiederum kaum jemand kennt. Seine Karriere begann kurz nach dem ersten Weltkrieg in Berlin. Er schrieb vor allem Texte für Schlager, Revuen und Filme, außerdem war er als Grafiker, Komponist und Journalist tätig. Die „Comedian Harmonists“ hatten Titel von ihm im Repertoire, aber auch für Zarah Leander hat er Songtexte geschrieben.  In seinen Titeln spiegeln sich die Stimmungen ihrer jeweiligen Entstehungszeit – von den frühen Schlagern aus dem Berlin der 1920er Jahre bis zum letzten, im KZ Neuengamme entstandenen Chanson. Hanno Billerbeck, Kirchliche Gedenkstättenarbeit an der KZ Gedenkstätte Neuengamme, beschreibt Charles Ambergs Lebensweg – soweit er bekannt ist – und stellt Beispiele seines Schaffens vor.

Donnerstag 26. März 2020 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen.

Der Historiker Herbert Diercks führt durch die heutigen „Stadthöfe“ und thematisiert die Nutzungsgeschichte des Stadthauses, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer. Um Anmeldung wird gebeten unter christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Bitte beachten Sie, dass die Führung an diesem Termin bereits ausgebucht ist. Weitere Rundgänge werden im April angeboten.

Sonntag 29. März 2020 10:00–10:30

Haus des Gedenkens, KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Friedensgottesdienst der Ev. Luth. Kirchengemeinde der Vier- und Marschlande in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Sonntag 29. März 2020 12:00–14:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 29. März 2020 14:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.